Der Magen und die Verdauung des Hundes

Ein Hundemagen ist dehnbar. Sie können also so viel fressen, bis alles wieder raus muss. Andererseits kann ein Hund aber auch mehrere Tage ohne Fressen auskommen. Die Magensäure kann große Nahrungsbrocken und sogar Knochen verarbeiten. Aber hat der Hund allerdings zu hastig gefressen, gibt der Körper es genauso leicht wieder ab (er muss brechen). Der Darmkanal ist bei Hunden jedoch kürzer als bei Pflanzenfressern etwa nur fünfmal so lang wie sein Körper bei anderen Tieren wie der Ziege kann er sogar fünfundzwanzig mal so lang sein. Die zerkleinerte Nahrung wird im Dünndarm bearbeitet. Die unverdaulichen Nahrungsteile kommen in den Grimmdarm. Dort werden diese zu Kot eingedickt und dies wird durch den Mastdarm und durch die After ausgeschieden. Die Nieren sind für den Hund lebenswichtig. Versagen diese Funktionen, kommt es zur Harnvergiftung und zum Tod.

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