Die Körpersprache der Hunde

dogs-430192_640 Hunde können sich mit vielen unterschiedlichen Arten ausdrücken zum Beispiel mit Winseln, Heulen, Bellen, Fiepen, Knurren, Japsen und sogar noch mit viel mehr Arten. Es gibt auch Rassen die sehr sprechfreudig sind zum Beispiel Spitze, kleine Terrier, Basset oder Beagle. Aber es gibt auch Hunde die weniger viel sprechen zum Beispiel Rassen wie Dalmatiner, Neufundländer, Chow-Chow oder Hovawart. All dies mit der Einschränkung das Hund von Haus aus Sprachindividualisten sind. An ihrer Äußerung, wie auch an ihren Bewegungen, ob sie Lust oder auch Schmerz fühlen natürlich können sie auch andere Gefühle ausdrücken. Einige Bewegungen können auch bedeuten: „Spiel mit mir!“, „ Wo ist mein Futter?“, „ Kannst du Gassi mit mir gehen?“ und anderes. Aber am meisten erkennt man an ihrem Verhalten, wie sie sich fühlen. Das sieht man an der Ohrenrute, an dem Fell und der Mimik. So erkennt man zum Beispiel einen angriffsbereiten Hund an aufgestellten Ohren und steif nach hinten stehender Rute, hoch gezogenen Lefzen und gesträubten Fell. Die Faustregel: Alles was den Hund größer macht, bedeutet eine Drohung, beispielsweise das Heben der Rute, das Aufstellen der Ohren oder das sträuben des Fells. Andererseits wenn der Hund ängstlich ist, verhält er sich genau anders herum: Er macht sich kleiner, die Ohren werden nach hinten angelegt, der Schwanz wird eingekniffen und das Fell ist glatt.

Quelle: Drews/Nordmann, Unser Hund, Augsburg, 1992.

Ein Gedanke zu “Die Körpersprache der Hunde

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s